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Emilian und sein neues MTB

July 27, 2016

Wir starten heute mit unseren Erfahrungen mit dem Ben-E-Bike Seriennummer: #0002

Wir, das sind Emilian, 9 Jahre (der Fahrer des Ben-E-Bike) und ich, Edwin, sein Vater. Wir sind bereits seit vielen Jahren Kania Bike und Funtrailer begeistert und wir sind sehr viel mit dem Rad unterwegs. Das liegt daran dass ich Triathlet mit DTU Lizenz und Amateur Rennradfahrer (mit UCI Lizenz) bin (mehrfacher IRONMAN Finisher). Ich fahre jedes Jahr 2-3 große Langdistanz-Rennen wie den Maratona dles Dolomites (135km und 4300 Höhenmeter), den Ötztaler Radmarathon (236km, 5500 Höhenmeter) und einen Ironman Triathlon (3,8km Schwimmen, 180 Radfahren und 42 km Laufen) und damit sehr sehr viele Trainingskilometer im Jahr auf dem Rad fahre (irgendwo zwischen 5 und 8000 km). Was liegt da näher als den Kurzen in die Ausfahrten zu integrieren. Früher hat das noch recht gut geklappt mit dem Funtrailer Nachläufer aber dafür ist er jetzt definitiv zu gross. Also musste ein gescheites Rad für Emilian her, so dass er mit mir mithalten kann und so kam in 2015 der Kontakt zu Ben-E-Bike zustande. Nachdem ich das 20" E-Bike gesehen hatte war klar, dass dies in 24" genau das ist was wir brauchen... Und Mitte Mai 2016 war es dann soweit; das Ben-E-Bkie mit der Seriennummer #00002 war bei uns und die erste Tour führte von Garmisch aus auf die Enningalm.
Beschreibung z.B. siehe hier: http://www.freeride-friends.de/mtb-tour-ammergauer-alpen/


Wir sind die Tour lediglich von Farchant bis zur Enningalm, über die Trails zur Rotmoosalm und über das Loisachtal über garmisch zurück nach Farchant gefahren.

Höhenmeter: ca 1200m
Distanz: ca. 35km

 

Das lief derart glatt, dass ich meinen Augen kaum trauen konnte... Emilian war extrem unsicher, ob er das alleine fahren kann, aber bereits den ersten starken Anstieg in Burgrain konnte er in Stufe 1 problemlos fahren und konnte sich von mir absetzen. Da war klar, dass er nur bei Steilstufen in die Stufe 2 und 3 (von insgesamt 5) schalten darf. Den Rest konnte er durch die 10 Gänge an der Kettenschaltung problemlos überbrücken.

Er überholte zusammen mit mir an dem Tag mindestens 25 MTBs und fuhr selbst die letzte Steilstufe von der Alm mühelos (in Stufe 3) komplett durch, was absolutes Erstaunen aller Anwesenden zur Folge hatte...

Wir sind die Tour inzwischen mehrfach gefahren und der Akku hat dabei ca. 1/4 bis 1/3 seiner Ladung verlohren. Der Versuch, den Akku leer zu fahren haben wir nicht geschafft. Dazu haben wir an die Enningalmtour einen Abstecher zum Garmischer Hausberg mit weiteren 1000 Höhenmeter Aufstieg angehängt und der Akku war am Ende nur halb leer.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

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